Wir freuen uns auf Ihre fairen Gästebucheinträge.
| 05.06.2013 | Else |
| Ort | keine Angabe |
| Eintrag | Der Lokalfunk ist eh zum Kinderfunk verkommen. Nicht nur die Stimmen klingen jung und unerfahren. Die Leute dahinter sind es offenbar auch! So zeigten sich auf der Bühne in Kamen nur Pickelgesichter, Pennäler und Kappenträger, die neben den typisch schleimreichen Lokalfunksprüchen nur nach bester Karnevalsmanier „Kamelle“ oder besser Gummibärchentüten (waren das überhaupt Haribo?) ins Volk geschmissen haben. |
| 03.06.2013 | Elke Günther |
| Ort | Lünen |
| Eintrag | Kamen???! Wir Lüner haben nun überhaupt nix mit Unna oder Kamen am Hut. Das zeigen wir auch, seit es die Lüner Autokennzeichen gibt. Frechheit, uns da über eine Antenne am Kraftwerk das Stadtradio einer uns fremden Stadt vorzusetzen. |
| 03.06.2013 | Ralf |
| Ort | Bönen |
| Eintrag | Studio in Kamen – schön und gut! Aber wer soll das bezahlen? Da zieht man doch lieber beim Mitinhaber in Immobilie ein und rettet diese vor einem Leerstand. Da wir wohl vor einer Pleite kein Umzug mehr passieren. |
| 31.05.2013 | Axel Klein-Schnittger |
| Ort | Heeren-Werve |
| Eintrag | Mich wundert, dass der eigentliche „Stadtsender“ aus der Kreisstadt (Wo ist im Namen denn nur der Kreis erwähnt? Als Sympathie hätte das Studio z.B. nach Kamen oder Bergkamen gehört) jetzt sogar dem Lichterfest!!! vor seinen Türen den Rücken kehrt und das Publikum von dem beliebten Unnaer Fest nach Kamen zum zeitgleich laufenden Stadtfest mit einem DSDS-Castingshow-One-Hit-Wonder lockt. Als Kamener Bürger kann ich mich jedenfalls mit einer Antenne, die laut dem Namen nur für Unna funkt, sowieso nicht identifizieren. Wenn ich hier mal Lokalfunk höre, dann ist das die Lippewelle aus Hamm. Die dudelt zwar leider genau so, doch die Wortbeiträge und Moderatoren sind da recht professionell und nerven nicht. |
| 31.05.2013 | Hans Heinrich |
| Ort | Kamen |
| Eintrag | Statt Werbung sollte der Lokalfunk endlich wieder lokal funken. Das würde auf einen Schlag mehr Hörer bringen, als jede Ganzseiten-Anzeige in den Klitschenblättern. Aber offenbar sieht das Radio-NRW-Modell keine klassischen Bandreportagen mehr vor. Denn durch das „Gelaber“ gehen Hörer flöten. Der Lokalfunk ist damit in Wirklichkeit kein Lokalfunk. Bei den Sendern handelt es sich um eine landesweite „Privat“funkkette mit vielen lokalen Inseln, die hin und wieder für ein paar Minuten auseinander geschaltet werden. Man täuscht durch geschickte Fernsteuertechnik und Ansageautomation einen lokalen Sender vor, der angeblich 24 Stunden lokal sendet. Doch diese plumpe Art, Hörer zu gewinnen, hat eine Halbwertszeit. Und die ist nach mehr als 20 Jahren jetzt wohl endlich abgelaufen. Denn Hörer sind eben nicht doof. |
| 30.05.2013 | Hans P. Knuster |
| Ort | Schwerte |
| HPKnuster@web.de | |
| Eintrag | Tja Dirk - ist wohl Ebbe in der Hörerquote im Kreis. Sonst würde unser Dudelfunker nicht so viel Eigenwerbung betreiben. Eigne Werbeprospekte als Beilage zur Mittwochs-Reklamezeitung, großflächige Anzeigen in monatlich erscheinenden Anzeigenblättern. So viel Werbe-Aktivität habe ich seit Jahren dort nicht mehr gesehen. Schon absurd, wenn Radiosender anfangen, selbst Werbung zu schalten. Offenbar lassen sich die Hörer nicht mehr mit der Endlosband-Musik verarschen und haben erkannt, dass es eben noch andere Anbieter und Quellen jenseits der Taste UKW am herkömmlichen, fast schon museumsreifen UKW-Empfänger gibt. So wirbt der Sender in den Anzeigen oft dann auch für seinen Webradiostream und bietet „APPS“ für die Apple-Handy-Generation an, die es ermöglichen, lediglich den Dudelfunker via Webstream auf dem Mobiltelefon zu nutzen. Aber ob das Sinn macht? Wer die Grütze hören will, ist mit UKW wesentlich preiswerter bedient. Denn wenn ich schon Webradio nutze, dann will ich auch ein vernünftiges Radioprogramm hören und keinen Schmalspur-Gehirnwäscher-Funk! Jetzt hat der rote Funk-Verein erst mal wieder seine großen Radiofeste vor der Brust, bei dem er dann Sternchen der D und E Kategorie aus der Tasche zaubert und sie zu einem Gig auf die Bühnen bittet. Das die Städte sich dabei auch noch das Regieheft bei ihren Stadtfesten aus der Hand nehmen lassen, ist schon ein Wunder. Denn eigentlich sollten es doch Stadtfeste und keine PR-Veranstaltungen für den Dudelverein sein. Wird mal Zeit, dass Anbieter wie Radio BOB oder Sunshine Live aufbrechen und auf solchen Festen Flyer über ihr großartiges Programmangebot auf DAB+ verteilen. Ein DAB+ Infostand wäre sicherlich die ideale Abrundung eines solchen „Radio-Festes“. |
| 17.05.2013 | Dirk Nowitzki |
| Ort | Unna |
| Eintrag | Hallo Radio Unna. Ich bewundere dieses "Gästebuch". Interessant, was man hier so alles erfährt. Offenbar geht es den Lokalfunkern demnach wohl gar nicht mehr so gut. Sonst würden sie nicht einem 0,5 Watt Grundstücksfunker den Kampf ansagen. Bleibt nur noch zu hoffen, dass DAB+ den Lokaldudlern jetzt endlich den Rest gibt. Denn gegen DAB+ können sie jetzt nicht mehr wegen angeblicher Funkstörungen klagen, wo auch Polizei und Feuerwehr in Dortmund und auch im Kreis Unna digital funken. Leute kauft DAB-Radios und bringt die UKW-Krücken zum Wertstoffhof! |
| 13.05.2013 | Dieter Lustig |
| Ort | keine Angabe |
| Homepage | http://www.halloherne.de/kultur/8809-radio-herne-von-schlie%C3%9Fung-bedroht |
| Eintrag | Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe :) Das liest sich doch mit viel Musik! :) Wann kann man das endlich auch über die Dudeltstelle im Kreis lesen? Radio Herne von Schließung bedroht Montag, 13. Mai 2013 Die Betriebsgesellschaft Radio Herne verhandelt derzeit mit der Landesanstalt für Medien über die Zukunft von Radio Herne 90.8. Wie Hans-Jürgen Weske, der Geschäftsführer der bei der Funke Mediengruppe (WAZ) angesiedelten Betriebsgesellschaft, gegenüber halloherne sagte, seien die "roten Zahlen, die Herne 90.8 seit seiner Gründung 1990" schreibe, "in den Folgejahren für uns nicht mehr tragbar". Das bedeute: Kommt bis zum 30. Juni 2013 bei den Gesprächen kein zufrieden stellendes Ergebnis für die Betriebsgesellschaft heraus, werde man - "vorsorglich" (Weske) - kündigen, um die Kündigungsfrist zum 31. Dezember 2013 einhalten zu können. Über die Höhe der roten Zahlen mochte Hans-Jürgen Weske keine Angaben machen. Mehr kann man hier lesen: (daher stammt auch der Text!) http://www.halloherne.de/kultur/8809-radio-herne-von-schlie%C3%9Fung-bedroht |
| 13.05.2013 | Frank Adolph |
| Ort | Kamen |
| Eintrag | Unfassbar was ich hier lese! Mein Beileid. Aber warum haben die „Grundstücksfunker“ es denn nicht darauf ankommen lassen? Wie hoch sollte die angedrohte Strafzahlung sein? Aus welchem Grund überhaupt? Wenn ich eine Grundstücksfrequenz zugeteilt bekommen habe und dafür Lizenzgebühren zahle, dann kann ich auch bestimmen, was ich für mein Grundstück darüber ausstrahle. Dass die Radiowellen technisch noch viel weiter reichen, dafür kann ich doch nichts! Nötigenfalls hätte ich den Europäischen Gerichtshof eingeschaltet. Clever gemacht, muss ich schon sagen! Wo war das? Etwa im Reich des "bäuerlichen" Rundfunks? |
| 13.05.2013 | Alex |
| Ort | keine Angabe |
| Eintrag | Da sieht man, wie verfilzt hier die Rundfunklandschaft ist. Erkennt jemand eine Lücke, um einen Sender erfolgreich zu starten, wird sofort dagegen vorgegangen. Denn er könnte mit ein paar Watt ja das Geschäftsmodell des Lokalfunks ruinieren. Lächerlich. |